Bestattungsvorsorge

 

 

Sorgen Sie rechtzeitig vor

 

Auch wenn es schwer fällt, über das eigene Lebensende nachzudenken, so gibt es gute Gründe, sich schon zu Lebzeiten um die eigene Bestattung zu kümmern: einerseits werden die Angehörigen entlastet, andererseits persönliche Wünsche erfüllt. Dies gilt insbesondere, wenn schon klare Vorstellungen von der eigenen Bestattung bestehen. So oder so – wir empfehlen Ihnen in einer kostenlosen Vorsorgebesprechung eine Bestattungsverfügung vorzunehmen (kann jederzeit wieder geändert werden). Vertrauen sie unserer langjährigen Erfahrung im Bestattungswesen. Wir beraten sie umsichtig und gehen dabei gerne auf Ihre persönlichen Bedürfnisse ein.

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a.) Bestattungsverfügung: Eine zu Lebzeiten erstellte, am besten handschriftlich verfasste oder durch einen Notar oder Hausarzt beglaubigte Bestattungsverfügung dokumentiert, was nach dem Tod eines Menschen geschehen soll. Mit anderen Worten: sie setzt Angehörige über die Wünsche des Verstorbenen in Kenntnis und trägt dazu bei, eine Bestattung optimal zu organisieren. Die Bestattungsverfügung sollte nicht Bestandteil eines Testaments sein, da Testamentseröffnungen gewöhnlich erst drei Wochen nach Eintreten des Todesfalls erfolgen. Es empfiehlt sich, die Bestattungsverfügung so zu hinterlegen, dass sie für Angehörige sicher auffindbar ist.


b.) Testament: Das Testament ist eine Regelung für den Erbfall, die so genannte letztwillige Verfügung. Es gibt zwei Arten von Testamenten. Das eigenhändig und handschriftlich vom Erblasser verfasste Testament und das bei einem Notar verfasste Testament. Das eigenhändige Testament muss handschriftlich vom Erblasser verfasst und unterschrieben werden. Ehepaare können ein gemeinschaftliches Testament errichten, wobei das von einem Ehepartner handschriftlich verfasste Testament von beiden unterschrieben werden muss. Das von einem Notar erstellte Testament wird immer amtlich verwahrt. Die Öffnung erfolgt beim Tode des Erblassers. Das Erbrecht ist sehr umfangreich, so dass hier eine Beratung durch einen Anwalt oder Notar empfohlen wird.

c.) Sterbegeldversicherung: Über die Bestattungsverfügung und das Testament hinaus ist es sinnvoll, weitere Vorsorgemaßnahmen zu treffen, die im Krankheits- und Sterbefall relevant sein können. Hilfreich ist neben der Betreuungs- und Patientenverfügung auch der Abschluss einer Sterbegeldversicherung. Diese regelt die finanzielle und würdevolle Absicherung der eigenen Bestattung und entlastet Hinterbliebene von Bestattungskosten.


d.) Treuhandkonto: Eine weitere Alternative in der Bestattungsvorsorge ist das Treuhandkonto. Hier wird beim Bestatter ein bestimmter Betrag treuhänderisch hinterlegt, welcher die Kosten für die Bestattung deckt.

Tag und Nacht erreichbar. Telefon: 0 77 32/33 44